Serpil Pak

 

Vita

Akademisches Profil

Seit 2003

Selbständig als Trainerin und Künstlerin

2000 – 2003 Beratung, Therapie, Gruppen- und Projektarbeit als Dipl. Psychologin bei der Arbeiterwohlfahrt Landesverband Berlin

1999

Umzug nach Berlin

1996 – 1999 Leitung, Beratung Therapie und Gruppenarbeit als Dipl. Psychologin in der Frauenberatungsstelle in Beckum

1992 – 1996

Beratung, Therapie und Gruppenarbeit als Dipl. Psychologin in der Frauenberatungsstelle in Warendorf

1992 – 1993 Leitung einer Selbsterfahrungsgruppe für türkische Frauen bei der Schulpsychologischen Beratungsstelle der Stadt Münster

1988 – 1990

Co-Leitung einer Selbsterfahrungsgruppe für Frauen bei der Schulpsychologischen Beratungsstelle der Stadt Münster

1988 – 1990 Studentische Hilfskraft im Fachbereich Psychologie WWU-Münster; Leitung verschiedener Selbsterfahrungsgruppen für Frauen bei der Schulpsychologischen Beratungsstelle Münster


 

Künstlerisches Profil

10. – 11.2007

Im Testlauf mit „In Schleierhaft” ein Rap-Stand-up-Programm im ‚Sonntagsclub’ Berlin, Salon für Komik in ‚AHA’ in Berlin, ‚Pamuk's Kümmel Klub’ in Hamburg, ‚No Maganda Club’ in Aachen. Im Testlauf mit „Hoffentlich Verschleiert” mit Serpil Pak und Nursel Köse in Landshut sowie im ‚Bürgerhaus Stollwerck’ in Köln

08. – 09.2007 Comedien im Testlauf mit dem neuen Rap-Stand-up-Programm mit dem Arbeitstitel „Psycho” regelmäßig bei den „StageDiven!” in der ‚Scheinbar’ in Berlin, ‚Pamuk's Kümmel Klub’ in Hamburg, im ‚Sonntagsclub’ am Prenzlauer Berg in Berlin, Premiere im ‚Saalbau Neukölln’ (3. bis 6. Januar 2008) in Berlin

05. – 07.2007

Rap-Act auf dem „My Fest” auf der Connection Bühne in Berlin-Kreuzberg, auf dem Transgenialen Christopher-Street-Day-2007 auf dem Heinrichplatz in Berlin, auf dem „Come together Cup” Promi-Fußballspiel

12.2006 – 02.2007 Als „Nikoletta” bei verschiedenen Weihnachtsshows; selbstentworfene Weihnachtsgedichte in verschiedenen Versionen; Hip-Hop-Act als Rapperin bei „Gayhane” im ‚SO 36’ in Berlin und zur Berlinale „Kanakwood”

2006

Konzeption und Moderation des „DX-Kochstudio” im ‚HAU 2’ Berlin, Produktion „Dolmus Express” gefördert von der Kulturstiftung des Bundes; Rapperin und Comedien im „Sprachlabor” mit Gio di Sero im ‚HAU 2’ Produktion „Dolmus Express” gefördert von der Kulturstiftung des Bundes; Comedien und musikalischer Gast bei der Show „Was tuckst Du” in der ‚Bar jeder Vernunft’ in Berlin; Comedien bei „Wigstöckel” (Transgendershow) im ‚SO 36’ in Berlin

Seit 2004 Premiere im März mit „Arabesk” im ‚Theater zerbrochene Fenster’. Gastspiele an verschiedenen Häusern in Berlin und Tournee durch die Republik

2003 – 2004

Text und Produktion eines neuen Kabarettprogramms der Bodenkosmetikerinnen: „Arabesk” (gefördert vom Hauptstadtkulturfond 2004); Schauspielerin im Kurzfilm „Ohne Ende Liebe”, Regie: Döndü Kilic; Schauspielerin im Kinofilm „Eine andere Liga”, Regie: Buket Alakus

2001 – 2002 Moderation einer wöchentlichen Varieté Show im „Café Fatal” im ‚SO 36’ in Berlin

1998

Schauspielerin bei der Fernsehproduktion „Neues aus Suchtrupp” WDR, Regie: Georg Bühren

1997 Schauspielerin im Hörspiel „Die Ameisenfrau” WDR5, Regie: Georg Bühren

1992 – 2000

Mitbegründerin, Schauspielerin, Texterin und Managerin der Frauenkabarettgruppe „Die Bodenkosmetikerinnen” Münster; Produktionen „Weggekehrt” (1992), „Vorsichtsmaßnahmen” (1995) und „Best of Woman” (1997)


 

Pädagogisches Profil  (Trainerin, Fortbildnerin, Theaterpädagogin)

Seit 2005

Dozentin und Trainerin an der ‚Thomas Morus Akademie’ in Köln, Thema: Interkulturelle Trainings und Konzeptentwicklung in der interkulturellen Jugendarbeit

Seit 2004 Trainerin St. Jacobushaus, Akademie für Fortbildung in Goslar. Themen: Kommunikations- und Konfliktbewältigung, Kooperation und Reflexion des beruflichen Handelns Leitung von Theaterseminaren für Junge Erwachsene in Goslar

2002 – 2003

Dozentin an der ‚Akademie Remscheid’ zum Thema: „Interkulturelle Ansätze in der integrativen Gestalttherapie”

1998 – 2001 Dozentin an der ‚Deutsche Richterakademie’ in Trier, Thema: „Interkulturelle Supervision für Richter und Staatsanwälte”

1997 – 1999

Trainerin beim Polizeipräsidium Kreis Warendorf und Münster, Thema: „Interkulturelles Training für Polizeibeamte im Streifendienst”

1998 – 1999 Leitung und Regie für Frauentheaterprojekt in Beckum, Produktion: Bloodymary mit „Das Hormon schlägt zurück”

1994 – 1997

Leitung und Regie von Jugendtheaterprojekten an verschiedenen Hauptschulen über das Kultur- und Jugendamt der Stadt Ahlen, Produktionen „Jugend hat keine Nationalität”, „Leben zwischen den Kulturen” und „Wo sind meine Träume”

1986 – 1990

Leitung zahlreicher Tanzkurse und Choreographie verschiedener Tanzaufführungen beim Hochschulsport der WWU-Münster

Diplom Psychologin

Vom Berliner Gesundheitssystem überbeansprucht, habe ich die Klientenarbeit aufgegeben. Als Trainerin und Fortbildnerin bin ich durchaus noch umtriebig:

Trainerprofil
· Interkulturelle Trainings
· Motivationstraining
· Konfliktmanagement
· Kommunikationstraining (verbal – nonverbal)
· Theater – Comedy – Stand-up


Referenzen
· Polizeipräsidium Münster und Kreis Warendorf
· Hessisches Justizministerium
· Deutsche Richterakademie Trier
· Akademie Remscheid
· Thomas Morus Akademie
· Hauptstadtkulturfond
· Jacobushaus Goslar
· EON – Energie
· Deutsche Telekom


Grundhaltungen meiner Trainings, Fortbildungen und Vorträge
· Interkulturelle Kompetenz bedeutet Reichtum, aus dem Fundus verschiedener Kulturen & Sprachen zu schöpfen und ist eine Herausforderung unserer Zeit
· Integrieren unterschiedlicher Kompetenzen bringt mehrfache Synergieeffekte
· Jede Art von Kompetenz erkennen und integrativ für das Seminarziel einsetzen
· Die professionellen Bedürfnisse der Teilnehmer haben jederzeit Priorität
· Handlungsfähigkeit, Selbständigkeit und Dynamik fördern
· Soziale Kompetenz ist eine Stärke die Souveränität mit sich bringt
· Schwächen in Stärken verwandeln
· Komplexe Zusammenhänge und Inhalte mit Spaß und Leichtigkeit vermitteln
· Kreatives Denken und Handeln fördern und stärken